Papier, Pappe und Co.

Keine Frage, ohne passendes Papier lässt sich Flipchart und Pinwand nur schwer nutzen. Vorteil der Visualisierung auf Papier ist vorallem die Möglichkeit der Dokumentation und Sichtbarkeit. Die Bögen können an Wänden und Türen befestigt werden und sind so ständig im Blickfeld. Das kann auch der beste Beamer nicht lösen. Hier ist immer nur ein "Bild" sichtbar oder es muss nervös "hin und her" geklickt werden.


Und: Eine Visualisierung "per Hand" ist persönlicher, authentischer und einprägsamer. Sie ist die Visitenkarte des Mediators.


Flipchartpapier

Für die meisten Fälle dürfte das klassische Karomuster die erste Wahl sein. So gerät die Schrift nicht aus dem Ruder und auch die Mitte des Papiers - in der Regel 13 Kästchen - lässt sich schnell finden. Die Lochung ist in der Regel für alle gängigen Flipcharts passend. Unser Papier passt zu allen von uns lieferbaren Flipcharts. Außerdem empfehlen wir Papier mit einer Abriss-Perforation. So lässt sich das Papier schneller abtrennen.

Für Präsentationen am "laufenden Meter" kann auf die Perforation verzichtet werden, damit das Papier in "Form" bleibt.


Moderationspapier für Pinwand

Einige nennen es auch neudeutsch "Brownpapier" oder Moderationspapier, Packpapier. Es ist für Pinwände und nicht für Flipcharts gedacht. Auch als "Tischdecke" z.B. für die Moderationsmethode "Worldkaffeee" ist es geeignet. Das Moderationspapier sollte über "Notenlinien" verfügen. Diese sind von der Ferne nicht sichtbar, helfen aber bei Schreiben ungemein.